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Der Komponenten-Gedanke setzt sich durch
Liebe Leserin, lieber Leser
In der letzten Infobridge informierten wir Sie
über den Wandel der Tätigkeiten der Object Engineering
GmbH vom Brückenbauer zum Hersteller von Brückenelementen.
Was vor einem Jahr schon mehr als eine Idee war, hat in den
letzten Monaten an Aktualität gewonnen.
In der Fachliteratur finden sich vermehrt Beiträge über
Automatisierung in der Software-Entwicklung mittels Web Services,
Serviceorientierte Architektur, Business Process Management. Man
darf sagen, der von uns eingeschlagene Weg bestätigt sich als
richtig.
Die Informatik-Industrie hat sich seit einem Jahr etwas erholt,
doch Euphorie mag einfach nicht recht aufkommen. Entsprechend ist
der Kostendruck gross und so überrascht es eigentlich nicht, dass
kostengünstigere und zeitsparendere Entwicklungsmethoden gefragt
sind.
In der Informatik hören wir laufend davon, dass ein schneller
technologischer Wandel erfolgt, bei genauerem Betrachten erleben wir
eine Art Kommen und Gehen von bekannten technologischen Methoden -
fast wie eine Pendelbewegung.
Vor einigen Jahren war EAI (Enterprise Application Integration)
ein absolutes Thema, das Integrieren von bewährten Applikationen im
Zusammenhang mit Systemwechseln (bewährte Systeme mit neuen
verbinden).
Dann wurde es ruhig um dieses Thema und die Hersteller von
Business-Software schienen in der Lage zu sein, fast jeden
Geschäftsprozess in ihre Applikationen integrieren zu können.
Der wiederbelebte aber noch dynamischere Markt verlangt nun von
den Unternehmungen, sich noch flexibler auf die Geschäftsprozesse
auszurichten, was in der Informatikwelt mit BPM und BPA
(Business-Process-Mangement und -Automation) gelöst wird.
In diesem Zusammenhang hat man sich wieder auf bewährte
Integrations-Technologien besonnen zum Verbinden von bestehenden
Systemen, was heute vorwiegend unter dem Begriff WebServices
verwendet wird.
Hier haben wir zwei Ebenen:
- die unternehmerische, welche die Geschäftsprozesse
besser leben will und mit einer Prozesssteuerungssoftware ein sehr
starkes Tool hat.
- die technische Sicht, mit welcher Softwarehäuser eigene
Anwendungen prozessorientiert auf SOA und Workflow-Basis bauen.
Im Laufe dieses Jahres haben wir in diesen Tätigkeitsbereichen
weitere Partner gewonnen, welche die Amazonas Process Engine
einsetzen.
Realistisch betrachtet, sind SOA und BPM auch nicht die Lösung
aller IT-Probleme, wie dies gerne berichtet wird. Benötigt werden
auch weiterhin kundenspezifische Engineering-Leistungen. Hier
möchten wir erwähnen, dass wir schon seit 10 Jahren Projekte im
Bereich Engineering (EAI, Migrationen, Java-Entwicklungen,
Architektur und Coaching) ausführen und dies auch noch weiterhin tun
werden. Dies gibt uns Know-How und Erfahrung für die
Komponenten-Entwicklung und Implementation.
Mit diesen erweiterten Werkzeugen möchten wir auch Sie darin
unterstützen, Ihre Informatik-Projekte oder auch Ihre
Geschäftsprozesse noch kostengünstiger und flexibler ausführen zu
können.
Mit freundlichen Grüssen
Andres Koch
Dipl. El. Ing. HTL, M. Math
Geschäftsführer
Object Engineering GmbH
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SOA - Service Orientierte Architektur - Neuer Wein in alten
Schläuchen?
Wenn gewisse Marketing-"Groups" sich dafür entscheiden, neue
Abkürzungen zu erfinden und mit Prozentzahlen als Prognosen den
Klienten weiss machen wollen, dass jetzt die Technologie xy die
Antwort auf jahrelanges "Leiden" ist, dann befinden wir uns am
Abgrund der IT-Zukunft. Wenn das Ganze dazu noch mit dem sonst schon
überladenen Wort "Architektur" verbunden ist, dann wird es
fragwürdig. So geschehen kurz nach dem XML-Hype im Zusammenhang mit
Service Oriented Architecture (SOA) und Web Services (WS). So wurde
hier die Assoziation vermittelt, dass SOA und Web Services eng
zusammengehören. Dies mag zwar aus Sicht des Internetbenutzers,
vorallem für B2B (Business to Business) noch einigermassen korrekt
sein. Doch wer nun die Idee bekommt, dass Web Services die
"Endlösung" für die Enterprise-Architektur ist, der darf schon mal
einen 5-Jahres-Budget-Antrag machen, damit er bei der Inbetriebnahme
genügend CPU-Leistung und Speicher beschaffen kann.
Nun aber genug der Polemik. Um es vorweg zu nehmen, SOA ist eine
seit 10 Jahren angestrebte Architektur, welche wenig mit Web
Services zu tun hat aber nichts desto trotz solche beinhalten kann.
SOA kann aber genauso gut mit CORBA, Messaging und anderer
Middleware umgesetzt werden.
Was ist Service-orientierte Architektur?
In wenigen Worten gesagt, sind Services die Grundbausteine für
eine Enterprise-Architektur. Diese Services haben eine möglichst
generelle (generische) Schnittstelle und kapseln eine dahinter
liegende Sammlung von Business-Applikations-Funktionen oder
generelle Dienste. Andere Applikationen greifen nicht direkt auf
Datenbanken dieser Applikationen zu sondern nur über die
propagierten Schnittstellen. Dies hat den Vorteil, dass hinter der
Schnittstelle - wie hinter einer Fassade - die Implementation
optimiert oder migriert werden kann, ohne dass die manchmal
undefinierte Anzahl von Client-Applikationen, welche selbst wieder
Services sein können, geändert werden müssen. Dies richtig zu tun
erfordert Erfahrung, Weitsicht und Disziplin. Es ist keine Sache von
Technology-Anwendungs-Knowhow alleine sondern vorwiegend von Design.
In jeder Architektur, welche auch langfristig überdauern sollte (vgl. InfoBridge Nr.3) spielt
natürlich die Technologie, speziell die Middleware und die
Entwicklungswerkzeuge eine nicht unterzuordnenden Faktor. Doch
sollte auch hier eine gewisse Konstanz an den Tag gelegt werden. Man
wechselt nicht die Middleware, wenn die "Mode" wechselt.
Web Services
Web Services - in diesem Zusammenhang wird auch oft von SOAP,
.NET gesprochen - ist gewissermassen eine Middleware und
Schnittstellen-Technik mit der ebenfalls Applikationsfunktionen im
Netz angeboten werden können. Sie ist vergleichbar mit CORBA
(Common Object Request Broker Architecture), ist aber für ein
ganz anderes Umfeld gedacht und geeignet. Während CORBA
für die IT-Organisation im internen Firmennetz verwendet wird,
ist die Web-Service-Technologie im Gegensatz zu CORBA besser
für das Internet geeignet. Da die Uebergänge von Internet
und Intranet heute fliessend sind, kann man vereinfacht sagen:
Hinter der Firewall und für hohe Performance ist CORBA/IIOP
oder auch Messaging zu bevorzugen, vor der Firewall und im Internet
bei relative kleinen Transaktionsraten sind Web Services geeignet.
Die Vorteile von Web Services aus Architektursicht sind:
- mehrere Transport-Protokoll-Ebenen möglich (HTTP
(Web/Intranet), SMTP (Mail) u.a.), wobei speziell http das beliebte
Protokoll ist, da "firewalldurchlässig".
- Die Schnittstellendefinitionen (WSDL: Web Service Definition
Language in XML) können typisch über das Web abgefragt werden und
daraus können automatisiert Client-Anschlüsse erstellt werden.
- Die transportierten Daten werden in einer XML-Definition
ausgetauscht, und sind so leicht erweiterbar, ohne dass gleich
jedes Client-Programm umgeschrieben werden muss.
- Sowohl synchroner wie asynchroner Austausch sind möglich
Der grosse Vorteil von CORBA-Services aus Architektursicht sind:
- Schnittstellen in IDL (Interface Definition Language)
definierbar und für verschiedene Programmier-Sprachen Anschlüsse
automatisch generierbar.
- weitverbreitete, erprobte und stabile Technologie.
- Sprachenübergreifend (wie WS übrigens auch)
- Sehr gute Performance für hohe Transaktionsraten (Faktor 4-10
von Web Services besser).
- Typisch synchrone Kommunikation mit dem Service, kann aber auch
asynchron gemacht werden. Für letzteres ist aber Messaging besser
geeignet (vgl. InfoBridge Nr. 4).
Alter Wein...
SOA ist überhaupt nichts Neues, einzig hat es jetzt einen Namen.
Den mit dem Aufkommen der Object Management Architektur (OMA von
OMG, für welche CORBA als Middleware basiert) Mitte der 90er-Jahre
hat man diese Architektur bereits angestrebt. Es gibt auch grössere
Firmen (auch in der Schweiz) die bereits diese Architektur auf
CORBA-Basis konsequent und trotz dem Aufkommen von neuen
Hype-Technologien durchgezogen haben.
Enterprise Service Bus
Genauso wie die CORBA-Technologie ist auch die
Messaging-Middleware heute etabliert und ebenso, von mehreren
Programmiersprachen mit hoher Durchsatzleistung speziell auch im
Mainframe-Umfeld sehr geeignet. Ob man im Middleware-Backbone, oft
ESB (Enterprise-Service-Bus) genannt, nun CORBA oder Messaging
einsetzt, ist nicht alleine entscheidend. Es kommt dabei mehr auf
die Konsequenz an, mit der man diese Technologie weitertreibt
und sich entscheidet, was für die Integration von Zweigstellen und
Tochterfirmen geeigneter ist. Eine Lebensdauer von 5 bis 10 und mehr
Jahren sollte hier nicht unüblich sein. Man bedenke dabei, was den
Umfang an Investitionen an Ausbildung, Entwicklungsnormierung,
Bibliotheken und Frameworks, Überwachungstools und der
Migrationszeit von bestehenden Anwendungen in diese Umgebung
ausmacht. Wenn die Kosteneffizienz im IT-Umfeld wichtig ist, dann
sollte man auch eine stabile und langlebige Infrastruktur anpeilen.
Anderseits möchte jeder IT-Architekt nach Aussen möglichst
geeignete, flexible und offene Verbindungsmöglichkeiten schaffen,
damit Geschäftsprozesse z.B. im B2B-Bereich noch effizienter
abgewickelt werden können. Sobald es ins Internet geht oder von dort
kommt, sind Web Services mit SOAP am richtigen Platz. Hier spielt
die Flexibilität und Offenheit der Schnittstelle eine wichtigere
Rolle als die Dursatzleistung. Dafür bildet die Sicherheit gegen
Missbrauch und Hackerangriffe ein wichtiger Faktor. Gerade weil
heute noch fast problemlos jeder http-Request durch eine Firewall
durchkommt, muss darauf geachtet werden, dass nicht jeder Client im
Internet sich an den entsprechenden Business-Service anschliessen
kann. Authentisierung und Autorisierung spielen hier eine wichtige
Rolle. Für den IT-Architekten gilt es zu überlegen, ob Web Services
in de DMZ (Demilitarisierte Zone) sitzen und nur dort von aussen
angesprochen werden dürfen.
Weiter muss man sich dem Design der Service-Schnittstellen
unabhängig von der verwendeten Middleware annehmen. Damit in einer
Serviceorientierte Architektur die Schnittstellen über lange Zeit
unverändert oder zumindest aufwärtskompatibel beibehalten werden
können, drängt sich eine möglichst generische aber trotzdem
systematische Schnittstelle resp. ein Schnittstellen-Satz pro
Service auf. Auch hier steht Design vor Technologie.
Fazit
Wenn in einem Unternehmen systematisch an einer
serviceorientierten Architektur gearbeitet wird, wird sich dies mehr
und mehr auszahlen. Am Anfang vielleicht weniger, da es
Investitionen bedeutet. Services sind aber Komponenten,
woraus man ein IT-Haus baut. Komponenten in einer SOA können
einfacher ausgewechselt werden oder durch neue ähnliche Komponenten
ersetzt werden. Was aber noch wichtiger ist, solche Services können
zur Implementation von einem Business-Prozess wesentlich einfacher
von einer Workflow-Engine integriert werden, als in einer
konventionell aufgebauten IT-Umgebung. Erfahrung, Systematik und
Knowhow sind hier die Erfolgsfaktoren. Schaut man den Erfolgfaktor
von Komponenten in Maschinen-, Flugzeug-, Auto- und
Elektronik-Industrie an, dann sollte man dies auch in der
IT-Industrie umsetzten können. Für Erfolg muss guter Wille und
konsequentes Vorgehen an den Tag gelegt werden. Es ist nicht eine
Frage wie es sich mittel- oder langfristig auszahlt, sondern ob ihre
IT-Architektur in geraumer Zeit überhaupt noch den laufenden
Geschäftsanforderungen gewachsen ist?
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BPM: Business Process Management ist mehr als ein Thema!
Als Business Process Management bezeichnet man die Lenkung der
Wertschöpfungskette eines Unternehmens durch planerische,
organisatorische und steuernde Massnahmen. Das Ziel ist, Effektivität
und Effizienz bei den sich ständig ändernden
Markt-Anforderungen hoch zu halten.
Seit der Einführung des Qualitätsmangements wird von Prozessen
gesprochen und diese sind (nicht nur) bei QM-zertifizierten Firmen
mindestens in Text-Dokumenten oder in graphischen Tools festgehalten
(z.b.Visio).
Kundenzufriedenheit ist das oberste Ziel und die
Ausrichtung der Prozessgestaltung ist periodisch darauf
auszurichten.
Fast jedes Software-System bezeichnet sich heute als
prozessorientiert. Sehr oft sind solche Prozesse Teilprozesse, die
zu einem Softwaresystem passen, wie etwa der
Faktura-Debitoren-Prozess einer Business Software oder
Kommunikationsprozesse (Mail, Aufgaben) z.B. mit Outlook.
Je nach Unternehmen passen solche Prozesselemente mehr oder
weniger in die Gesamtabläufe. Das Kriterium ist: Tragen sie genügend
zur Effizienzsteigerung bei, damit die Kosten gesenkt werden oder
entstehen durch Medienbrüche Doppeleingaben und weitere
Fehlerquellen, die Kosten verursachen?
Oder: Sind wichtige Geschäftsinformationen in verschiedenen
Informatiksystemen abgelegt oder wirklich einfach verfügbar? Nach
Aussagen von führenden Unternehmensberatern verbringen Mitarbeiter
bis zu 20% ihrer Arbeitszeit mit dem Suchen von Informationen.
Testen Sie selbst.
Sehr oft hören wir, dass "die Prozesse wohl niedergeschrieben
sind, dass sie aber zu wenig gelebt (umgesetzt) werden".
Als Beispiel mag das Wissen über die Prozesse vorhanden sein aber
wenn es "eilt", so werden einzelne Prozesse nicht entsprechend den
Richtlinien ausgeführt. Das kann zu Qualitätseinbussen führen, zu
Fehlern und nachträglich zu vermehrtem Aufwand.
Mit dieser ganzen Thematik beschäftigen sich die Fachbereiche:
- Business Process Modelling
- Business Process Automation
- Business Process Management
- EAI Enterprise Application Integration
- Knowledge Management.
Durch die Kooperation mit Triloga Knowledge AG sind wir nun in der
Lage, ein vollumfängliches Produkt in diesem Segment anzubieten
(SCODi-Amazonas).
Ausführliche Informationen darüber sind im SCODimagazin
enthalten, das wir Ihnen gerne zukommen lassen:
Kontaktformular
...auch für kleine Unternehmen
Als kleines Unternehmen ist es uns ein Anliegen, zu erwähnen, dass
auch wir intern diese Prozesse informatikmässig umsetzen und damit
auf unser Unternehmen zugeschnittene Abläufe haben, was uns
weiterhin erlaubt, schlank, effizient und flexibel zu sein.
...auch für Software-Partner
Die Erfahrung zeigt, dass nur wenige Software-Häuser ERP-Lösungen
einsetzen, da ihre Prozesse zu speziell sind. So bieten wir
Software-Partnern diese Prozesse zu äusserst attraktiven Konditionen
an (z.B. für Projekt-Offerten, Auftragsadministration,
Releaseprozesse, Changemanagement, Qualitätsprüfung von
Entwicklungen, Hotline, Softwaredownload).
...und die Einfachheit
Für einen Unternehmer ist es eine Selbstverständlichkeit, die
wichtigen Finanzahlen jederzeit aus der Finanzapplikation zu
erhalten. Genauso können er und die anderen Mitarbeiter jederzeit
die Übersicht über die verschiedenen Aktivitäten im Unternehmen
haben.
BPM kann auch einfach sein, mit SCODi können Prozesse einfach
modelliert werden. Diesen Beweis konnten wir anlässlich des
SCODi-Amazonas-Event vom 26.8. vor dem interessierten Publikum
antreten.
Es kann genügen, nur einzelne Prozesse zu automatisieren, um
einen Nutzen zu erzielen. Den Möglichkeiten sind kaum Grenzen
gesetzt. Beispiele finden Sie auf unserer WebSite.
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Neue Partnerschaften
Im vergangenen Sommer konnten einige weitere Partner gewonnen
werden, welche Amazonas Workflow in Ihre Produkte oder Projekte
integrieren. Es sind Unternehmen, die ebenfalls diese
komponentenbasierte Architektur unterstützen.
Triloga Knowledge AG
Luzern & Emmetten
Triloga ist ein Software- und Dienstleistungsunternehmen für
Organisationsentwicklung und Prozess-Management. Unsere beiden
Unternehmen haben sofort eine gute Zusammenarbeit gefunden und die
beiden Produkte Scodi4P und Amazonas zu einem starken BPM-Produkt
kombiniert und auch gemeinsame Veranstaltungen durchgeführt. www.triloga.com
syseca AG Zug
syseca ist als Softwarehaus, vorwiegend tätig in der technischen
Informatik und in der elektronischen Kommunikation, bietet
integrierte Gesamtlösungen und ausgewiesene Kompetenzen im
Energiemarkt. Sie verwenden die Amazonas-Komponente vorwiegend in
Kundenprojekten. www.syseca.ch
Glance AG Steinmaur
Die GLANCE AG in Steinmaur (ZH) ist ein etabliertes Unternehmen,
welches kundenspezifische Softwarelösungen auch für komplexe
Problemstellungen erstellt. Dies gelingt insbesondere durch den
Einsatz des eigenen, komponentenbasierten Frameworks ActiveFrame®.
Business-Aufgaben werden am besten mit klar definierten
Arbeitsabläufen gelöst. Amazonas stellt als Workflow-Komponente die
ideale Ergänzung zu ActiveFrame® dar, nicht zuletzt deshalb, weil
beide Frameworks auf Java-Standardtechnologie aufsetzen. Durch die
Kombination der beiden Frameworks können in kürzester Zeit
individuelle, prozessorientierte Softwarelösungen erstellt werden.
www.glance.ch
Nach Aussagen unserer Partner ist die einfache Integrierbarkeit
mit den Umsystemen eine grosse Stärke der
Amazonas-Workflow-Komponente.
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Neuerungen: Amazonas Version 2.1
In der neuen Version 2.1.0 sind die folgenden Erweiterungen
eingebaut worden:
Verwaltungsfunktionen der Prozesssteuerung:
- Erweiterung auf Personen, Rollen und neu Stellen
- Prozessverwaltung: Suspendieren, Starten, Abbrechen und Löschen
von Prozessen
- Aktivitätsverwaltung: Suspendieren, Starten, Abbrechen und
Löschen von Aktivitäten
- Farbliche Anzeige von zeitkritischen Aktivitäten und Prozessen
(Ampelfarben)
- Übersicht der Prozess-History auf einen Klick
in den Prozessaktivitäten:
- Zurückweisen von Aktivitäten an den Vorgänger
- Zurückgeben von Aktivitäten in den Pot (u.a. für Neuzuteilung
bei Kapazitätsengpässen)
- Zeit- und Kostenerfassung pro Aktivität und damit verbundene
erweiterte Auswertungsmöglichkeiten
- Attachements können an der Aktivität angehängt werden.
Technisches:
- Neues flexibles Datenbankdesign; über die erweiterten
Amazonas-Workflow-Schnittstellen können komplexe Abfragen für
Reports erstellt werden.
- SOAP-Schnittstelle: damit kann plattformunabhängig auf Amazonas
Workflow zugegriffen werden und dies ermöglicht den Einsatz von
Amazonas in einer Webservice-orientierten Architektur (dies ist ab
der Version 1.3 möglich, in der Version 2.1 nochmals wesentlich
erweitert worden).
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Rückblick:
Scodi-Amazonas Event
Am 26. August 2004 fand vor interessiertem Publikum bei unserem
Partner Triloga Knowledge AG in Luzern der Scodi-Amazonas-Event
statt.
Anhand eines Praxis-Beispiels konnten 40 Teilnehmer live erleben,
wie ein Prozess im Programm SCODI 4P modelliert wurde, ins
Workflow-Programm Amazonas übergeben und dort gleich
ausgeführt wurde.
Damit konnte deutlich bewiesen werden, dass Erstellen und
Umsetzen von Geschäftsprozessen - mit den entsprechenden Tools -
einfach und schnell erfolgen kann.
Prozessorientiertes Arbeiten (BPM - Business Process Management)
ist kein neuer Hype - es ist topaktuell, denn effizient
ablaufende Geschäftsprozesse sind für jedes Unternehmen wichtige
Faktors, um Zeit und Kosten zu sparen (und dies muss ein jeder von
uns).
Triloga Knowledge AG ist ein Dienstleistungsunternehmen für
Organisationsentwicklung.
Die Kernkompetenzen sind:
- Aufbau und Dokumentation von Prozessmanagement-Systemen
- BPM-Workflow und Prozess-Automatisierung
- Begleitung und Umsetzung von Wissensmanagement-Systemen
Triloga Knowledge AG ist Problemlöser und Lösungserbringer zugleich.
SCODi4P®, ein integrales Führungssystem und Wissensmanagement für:
- Produktemanagement
- Personalwesen
- Prozessmanagement
- Projektmethodik
Weiteres zu Business Process Management finden Sie im SCODimagazin,
das wir Ihnen gerne zustellen.
Kontaktformular
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Unsere Mitarbeiter
Leiter Entwicklung Software- Komponenten: Roman Zulauf
Seit 4 Jahren ist Roman Zulauf für die Object Engineering
GmbH als Software-Entwickler tätig. Seit Abschluss des
Nachdiplomstudiums Software-Engineering an der Hochschule Rapperswil
leitet er den Bereich Entwicklung Software-Komponenten.Er beherrscht
die Sprachen C, C++, Java; Technologien wie J2EE, EJB, Java
Servlets, JSP, Apache Struts, XML, XSLT, JMS, CORBA, auf den
Plattformen Linux, UNIX, AIX und Windows. Sein "Kind" heisst
Amazonas-Workflow und er kennt es in allen Details.
Roman Zulauf liebt Herausforderungen sowohl auf der Softwareseite
als auch im Schach, das er sehr gerne mit verschiedenen Partnern im
Internet spielt.
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Auflösung letzter Wettbewerb:
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Brückenwettbewerb Infobridge Nr. 4
Bei der in der Infobridge Nr. 4
abgebildeten Brücke handelt es sich um die Sunnibergbrücke bei
Klosters im Prättigau (GR). Sie wird nach Fertigstellung des
Umfahrungstunnels den Verkehr Richtung Davos führen.
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Es gab insgesamt 6 richtige
Einsendungen. Der Hauptgewinner war:
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Herr Ueli Merz, Ingenieurbüro Merz,
Wil
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Wir gratulieren dem ausgelosten
Gewinner und den Trostpreisgewinner mit der richtigen Lösung.
Ihnen sind Köstlichkeiten aus der Region zugestellt worden.
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Neuer Brückenwettbewerb
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Es gibt Brücken, welche für
einen bestimmten, zeitlich begrenzten Einsatz gemacht sind.
Wo und zu welchem Anlass wurde diese Brücke gebaut?
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Die Antwort senden Sie uns wie immer am per Fax 044 400 47 07
oder per Kontaktformular.
Aus den richtigen Antworten wird die Gewinnerin oder der Gewinner
mit dem Los ermittelt und erhält eine passende Überraschung.
Einsendeschluss: 31. Januar 2005
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